
#43 Parkinson mit KI verstehen
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Wie kann der Einsatz von KI die Forschung zur Parkinson-Erkrankung unterstützen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von Dr. med KI mit Prof. Kathrin Brockmann, die die Parkinson Ambulanz an der Universitätsklinik Tübingen und die Arbeitsgruppe klinische Parkinson-Forschung am Hertie Institute für klinische Hirnforschung in Tübingen leitet.
Parkinson Erkrankung zählt zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Die Ausprägung der Symptome und der Erkrankungsverlauf zeigen eine große Variabilität zwischen Betroffenen. Die Forschung von Prof. Kathrin Brockmann knüpft daran an und untersucht welche Rolle genetische und molekulare Marker für die Variabilität spielen. Gemeinsam mit ihrem Team ist sie federführend bei der Erhebung umfangreicher Datensets von Biomarkern aus Blut und Nervenwasser. Die erhobenen Daten zu genetischen und biofluiden Markern bei Patientinnen und Patienten mit Parkinson sind hochdimensional. In Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich des maschinellen Lernens untersucht Prof. Kathrin Brockmann Konstellationen von Markern, die mit bestimmten Symptomprofilen assoziiert sind.
Gemeinsam mit Prof. Kathrin Brockmann sprechen wir über Ihre Forschung an der Parkinson Erkrankung, den interdisziplinären Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus KI und Medizin, und welche Technologien die Parkinson-Forschung in den nächsten zehn Jahre besonders prägen könnten.
Themen
- Klinische Parkinson-Forschung
- KI-gestützte Analyse von Biomarkern
- Interdisziplinärer Austausch zwischen Medizin und KI
Links Arbeitsgruppe Klinische Parkinson-Forschung Project ClinBrAIn





