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In dieser Folge der philosophischen Morgentoilette widmet sich Michael Lehofer der Frage, wie man mit den unerwarteten Wendungen des Lebens umgehen kann, ohne in starren Konzepten gefangen zu bleiben. Er berichtet von einem Gespräch mit einem Mann, der seine Ehe durch eine Krise rettete, indem er geduldig abwartete, statt sofort auf eine Affäre seiner Frau zu reagieren. Als Kontrast dazu dient die Geschichte einer Philosophin und ihres Mannes, die nach einer ähnlichen Situation einen ungewöhnlichen gemeinsamen Lebensweg wählten. Beide Beispiele verdeutlichen, dass Leidensdruck oft nicht von den äußeren Umständen, sondern von der eigenen Unflexibilität im Denken herrührt. Lehofer argumentiert, dass das Relativieren festgefahrener Vorstellungen der Schlüssel zu einem friedlichen Miteinander mit dem eigenen Leben ist.
– Michael Lehofer
📚 Meine Bücher: https://www.michaellehofer.at/buecher-michael-lehofer/






