Skip to content
Artwork for Die Magie des Dazwischen - Wenn wir bleiben beginnt Veränderung
Die Magie des Dazwischen - Wenn wir bleiben beginnt Veränderung · June 18 · 36 min

Wenn nichts tun das Schwerste ist.

Du kommst nach Hause, es wird still, endlich Zeit für dich. Und sofort meldet sich die Unruhe. Die Hand am Handy, der Kopf bei der nächsten To-do In dieser Folge erzähle ich dir, warum Stille sich für viele von uns anfühlt wie Gefahr. Und ich zeige mich dir mit meiner eigenen Geschichte: wie ich letztes Jahr funktioniert habe, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat. Nicht schön, aber ehrlich. Und nachhaltig. Was du mitnimmst: Warum dein Nervensystem die Stille als Gefahr liest, obwohl längst keine da ist. Warum Ablenkung kein Zeitvertreib ist, sondern ein Schutz, damit du nicht fühlen musst, was unter der Oberfläche liegt. Wie ich monatelang funktioniert habe, bis nichts mehr ging, und warum diese Winterruhe am Ende mein Wendepunkt war. Wie du lernst, der Stille mit Neugier statt Angst zu begegnen. Und warum du nicht erst zusammenbrechen musst, um hinzuhören. Kernsatz: "Die Stille war nie die Bedrohung. Die Bedrohung war, dass ich mir selbst nicht getraut hab." Meine kleine Einladung an dich: Gönn dir diese Woche bewusst ein paar Minuten Stille. Stell dir einen Wecker, fünf Minuten reichen. Beobachte, was hochkommt, ohne es wegzumachen. Und dann schreib mir: Was ist dein Ablenkungsmanöver Nummer eins? Platz eins, zwei und drei. Ich bin gespannt, und wir gucken mit einer Prise Humor drauf. Wenn du tiefer gehen willst: Buche dir dein unverbindliches Kennlerngespräch. Anleitung für 4-7-8 Breathwork findest du HIER Alles Liebe für dich, Bea.

0:00-36:01

transcript

No transcript — this publisher did not publish one.

show notes

Du kommst nach Hause, es wird still, endlich Zeit für dich.

Und sofort meldet sich die Unruhe. Die Hand am Handy, der Kopf bei der nächsten To-do

In dieser Folge erzähle ich dir, warum Stille sich für viele von uns anfühlt wie Gefahr. Und ich zeige mich dir mit meiner eigenen Geschichte: wie ich letztes Jahr funktioniert habe, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat.

Nicht schön, aber ehrlich. Und nachhaltig.

Was du mitnimmst:

  • Warum dein Nervensystem die Stille als Gefahr liest, obwohl längst keine da ist. Warum Ablenkung kein Zeitvertreib ist, sondern ein Schutz, damit du nicht fühlen musst, was unter der Oberfläche liegt.
  • Wie ich monatelang funktioniert habe, bis nichts mehr ging, und warum diese Winterruhe am Ende mein Wendepunkt war.
  • Wie du lernst, der Stille mit Neugier statt Angst zu begegnen. Und warum du nicht erst zusammenbrechen musst, um hinzuhören.

Kernsatz: "Die Stille war nie die Bedrohung. Die Bedrohung war, dass ich mir selbst nicht getraut hab."

Meine kleine Einladung an dich: Gönn dir diese Woche bewusst ein paar Minuten Stille. Stell dir einen Wecker, fünf Minuten reichen.

Beobachte, was hochkommt, ohne es wegzumachen.

Und dann schreib mir: Was ist dein Ablenkungsmanöver Nummer eins?

Platz eins, zwei und drei. Ich bin gespannt, und wir gucken mit einer Prise Humor drauf.

Wenn du tiefer gehen willst:

Buche dir dein unverbindliches Kennlerngespräch.

Anleitung für 4-7-8 Breathwork findest du HIER

Alles Liebe für dich,

Bea.

links2