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show notes
Strafe im Hundetraining wird immer wieder diskutiert. Manche halten sie für notwendig. Manche betrachten sie als wirksames Werkzeug. Und manche Methoden erleben derzeit sogar eine Rückkehr – auch in Bereichen, in denen Motivation, Eigeninitiative und Vertrauen eigentlich die Grundlage erfolgreicher Arbeit sein sollten.
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Strafe und Einschüchterung in der Nasenarbeit nichts verloren haben. Was lernt ein Hund tatsächlich, wenn er erschreckt, korrigiert oder gehemmt wird? Warum werden Unkonzentriertheit und Überforderung so häufig verwechselt? Und welche Folgen können solche Erfahrungen für Motivation, Selbstvertrauen und die Beziehung zwischen Mensch und Hund haben?
Ich spreche über eigene Erfahrungen, über einen alten Förster, der mir einen Satz mitgegeben hat, den ich bis heute nicht vergessen habe, und über die Bedeutung von Vertrauen in einer Welt, die für uns Menschen unsichtbar bleibt.
Themen dieser Folge: • Strafe und Schreckreize in der Nasenarbeit • Was Hunde tatsächlich lernen • Motivation statt Einschüchterung • Überforderung, Stress und Trainingsfehler • Die Auswirkungen von Strafe auf Verhalten und Beziehung • Verantwortung von Trainern und Hundeführern • Warum Vertrauen die Grundlage guter Sucharbeit ist
Mehr Informationen: Karina Kalks Sachverständige für Hunde | Autorin | Mantrail Academy Austria
Buch: „Dem Geruch auf der Spur – Geruchssinn verstehen bei Hund und Mensch“
Die Frage dieser Folge: Wie viel Vertrauen bist Du bereit, Deinem Hund entgegenzubringen, wenn er etwas wahrnimmt, das Du selbst weder sehen noch riechen kannst?





