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Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege. · July 10 · 1 hr 4 min

Teil 9: Neokolonialismus (mit Aram Ziai, Uni Kassel)

Welche kolonialen Strukturen existieren nach wie vor und wie lassen sie sich aufbrechen? Jahrhunderte europäischen Kolonialismus seien an der Welt nicht spurlos vorbeigegangen, sagt der Interviewpartner dieser Folge, der Politikwissenschaftler Aram Ziai von der Universität Kassel. In dieser Ausgabe von „Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege.“ erläutert er, welche kolonialen Strukturen bis heute fortwirken und das Verhältnis zwischen Globalem Norden und Globalem Süden prägen – etwa in Denkweisen, Wirtschaft, Politik, und Entwicklungszusammenarbeit. Außerdem fragen wir: Lassen sich diese Muster durchbrechen, und wo ist das bereits gelungen? Antworten darauf gibt die ghanaische Professorin und Aktivistin Akosua Adomako Ampofo. Die emeritierte Professorin für Afrikanistik und Gender Studies erklärt, was Dekolonisierung bedeutet, warum dabei insbesondere Wissen im Zentrum steht und wie sich das Konzept in der Praxis umsetzen lässt. Sie möchten sich mit Antirassismus auseinandersetzen und für mehr Gerechtigkeit einsetzen, wissen aber nicht wie? Dann melden Sie sich bei uns, kostenfrei: Kontakt: Servicestelle für Stiftungen und Philanthropie | Telefon: 0800 188 7 188 | Mail: stiftungen@engagement-global.de Informationen dazu, wie entwicklungspolitisches Engagement außerdem aussehen kann, finden Sie hier. Diese Folge ist die dritte Folge der zweiten Staffel der Podcastreihe „Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege.“ Ein Podcast der Servicestelle für Stiftungen und Philanthropie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Produziert wird der Podcast vom Studio ZX, einem Unternehmen des ZEIT Verlags. Neokolonialismus: Eine Begriffserklärung Fian Deutschland e. V. bpb-Artikel von Aram Ziai "Neokoloniale Weltordnung? Brüche und Kontinuiäten seit der Dekolonisation" Mehr Infos zum Lieferkettengesetz bei Südwind e. V. medico international E-Learning der Uni Kassel zum Thema Neokolonialismus und Dekolonisierung glokal: "Das Märchen von der Augenhöhe" Umgang mit Kulturgütern aus kolonialen Kontexten – Leitlinien; Oktober 2025 Orientierungsrahmen Globale Entwicklung (Neuauflage Herbst 2025) Africa Charter (Perivoli Africa Research Centre)

0:00-1:04:30

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Welche kolonialen Strukturen existieren nach wie vor und wie lassen sie sich aufbrechen?

Jahrhunderte europäischen Kolonialismus seien an der Welt nicht spurlos vorbeigegangen, sagt der Interviewpartner dieser Folge, der Politikwissenschaftler Aram Ziai von der Universität Kassel. In dieser Ausgabe von „Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege.“ erläutert er, welche kolonialen Strukturen bis heute fortwirken und das Verhältnis zwischen Globalem Norden und Globalem Süden prägen – etwa in Denkweisen, Wirtschaft, Politik, und Entwicklungszusammenarbeit.

Außerdem fragen wir: Lassen sich diese Muster durchbrechen, und wo ist das bereits gelungen? Antworten darauf gibt die ghanaische Professorin und Aktivistin Akosua Adomako Ampofo. Die emeritierte Professorin für Afrikanistik und Gender Studies erklärt, was Dekolonisierung bedeutet, warum dabei insbesondere Wissen im Zentrum steht und wie sich das Konzept in der Praxis umsetzen lässt.

Sie möchten sich mit Antirassismus auseinandersetzen und für mehr Gerechtigkeit einsetzen, wissen aber nicht wie? Dann melden Sie sich bei uns, kostenfrei:

Kontakt: Servicestelle für Stiftungen und Philanthropie | Telefon: 0800 188 7 188 | Mail: stiftungen@engagement-global.de

Informationen dazu, wie entwicklungspolitisches Engagement außerdem aussehen kann, finden Sie hier.

Diese Folge ist die dritte Folge der zweiten Staffel der Podcastreihe „Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege.“ Ein Podcast der Servicestelle für Stiftungen und Philanthropie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Produziert wird der Podcast vom Studio ZX, einem Unternehmen des ZEIT Verlags.

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