
Wenn geschenkt noch zu teuer ist: Negative Strompreise
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Kriegen wir jetzt Geld, wenn wir Strom verbrauchen? So klingt es jedenfalls, wenn die Rede von „negativen Strompreisen“ ist. In dieser Sommerfolge besprechen wir mit Sebastian Kramer, warum die Megawattstunde an der Strombörse zeitweise bei minus 499 Euro lag. Und ob das eigentlich gut oder schlecht ist – für den Markt und für das Netz.
Welche Bedeutung haben Batteriespeicher mit Blick auf diese Rekord-Tiefstpreise? Wie können Energiemarktdaten helfen, die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen?
Und: Welche Rolle spielen Erdbeeren bei dem Ganzen?
Antworten auf all das und noch mehr gibt es in dieser Episode mit Sebastian Kramer vom Referat Marktbeobachtung und SMARD.
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