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Deutsche Börse-Podcast · August 19 · 37 min

Anlagezertifikate richtig wählen – mit Plan statt Bauchgefühl

Bonus, Discount und Bauchbremse: So findet ihr das passende Zertifikat #316 Rendite muss nicht nur aus steigenden Kursen kommen. Im Deutsche-Börse-Podcast börse@home mit Jana Micka zeigt Florian Roebbeling von ARIVA.DE, warum Bonus- und Discount-Zertifikate für Anleger interessant sein können, die eine klare Marktmeinung haben, aber nicht auf maximale Kursfantasie setzen wollen. Sein Fahrplan: erst Basiswert und Zeithorizont festlegen, dann Cap oder Barriere bestimmen. Beim Discounter wird Aufwärtspotenzial gegen einen Preisabschlag getauscht, beim Bonus-Zertifikat ist entscheidend, dass die Barriere hält. Wichtig sind außerdem überschaubare Laufzeiten, ein enger Spread und die Bonität des Emittenten. Roebbeling setzt lieber auf etablierte Aktien mit intelligenter Struktur als auf die Jagd nach Microcaps. Sein persönlicher Risikofilter: der "Schwiegervatertest". Würde man dieses Investment auch mit dessen Geld machen? Wenn nicht, sollte der eigene Kaufknopf ebenfalls tabu bleiben. So wird aus "kann ja klappen" ein Plan. Das Buch „Der schwarze Schwan“ (Originaltitel: The Black Swan) von Nassim Taleb Das Buch befasst sich mit statistischen Wahrscheinlichkeiten und erklärt, warum sogenannte „schwarze Schwäne“ – also extrem seltene und unvorhersehbare Ereignisse – vorkommen und wie oft dies tatsächlich der Fall ist Credit Default Swaps (CDS) auf der Website des BSW (Bundesverband für strukturierte Wertpapiere): Je niedriger der Wert in Basispunkten, desto sicherer gilt der Emittent. https://www.derbsw.de/de/credit-default-swaps/

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Bonus, Discount und Bauchbremse: So findet ihr das passende Zertifikat #316

Rendite muss nicht nur aus steigenden Kursen kommen. Im Deutsche-Börse-Podcast börse@home mit Jana Micka zeigt Florian Roebbeling von ARIVA.DE, warum Bonus- und Discount-Zertifikate für Anleger interessant sein können, die eine klare Marktmeinung haben, aber nicht auf maximale Kursfantasie setzen wollen. Sein Fahrplan: erst Basiswert und Zeithorizont festlegen, dann Cap oder Barriere bestimmen. Beim Discounter wird Aufwärtspotenzial gegen einen Preisabschlag getauscht, beim Bonus-Zertifikat ist entscheidend, dass die Barriere hält. Wichtig sind außerdem überschaubare Laufzeiten, ein enger Spread und die Bonität des Emittenten. Roebbeling setzt lieber auf etablierte Aktien mit intelligenter Struktur als auf die Jagd nach Microcaps. Sein persönlicher Risikofilter: der "Schwiegervatertest". Würde man dieses Investment auch mit dessen Geld machen? Wenn nicht, sollte der eigene Kaufknopf ebenfalls tabu bleiben. So wird aus "kann ja klappen" ein Plan.

Das Buch „Der schwarze Schwan“ (Originaltitel: The Black Swan) von Nassim Taleb Das Buch befasst sich mit statistischen Wahrscheinlichkeiten und erklärt, warum sogenannte „schwarze Schwäne“ – also extrem seltene und unvorhersehbare Ereignisse – vorkommen und wie oft dies tatsächlich der Fall ist

Credit Default Swaps (CDS) auf der Website des BSW (Bundesverband für strukturierte Wertpapiere): Je niedriger der Wert in Basispunkten, desto sicherer gilt der Emittent. https://www.derbsw.de/de/credit-default-swaps/

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