Anorexia nervosa: Was kommt nach der Klinik?
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Auch wenn eine stationäre Therapie bei eine Anorexia Nervosa zunächst den erhofften Erfolg gebracht hat, kommt es in der Zeit danach oft zu Rückschlägen mit erneuten Essstörungsgedanken und Gewichtsverlust. Die Psychologin Dr. Kathrin Peters erklärt, welche Bewältigungsstrategien auch außerhalb der Klinik gut umgesetzt werden können und wie Sie Betroffene dabei unterstützen, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Trotz erfolgreicher stationärer Therapie bleibt die Rückfallrate bei Anorexia nervosa hoch – nachhaltige Strategien für den Alltag sind daher essenziell. In dieser Folge erläutert Dr. Kathrin Peters, wie Gewichtsmapping, strukturierte Mahlzeitenpläne und gezielte Expositionsübungen nicht nur die körperliche Stabilisierung fördern, sondern auch die Eigenständigkeit der Betroffenen stärken. Doch wie gelingt der Transfer in den Alltag?
Dr. Kathrin Peters ist leitende Psychologin am Fachzentrum für Psychosomatik in der Schön Klinik Bad Staffelstein.
Redaktion: Claudia Baier Interview: Nathalie Brecht
Literaturhinweise
- Weiterführung von Bewältigungsstrategien bei Anorexia nervosa: Wie können Betroffene den Bewältigungsverlauf positiv beeinflussen?, erschienen in der Fachzeitschrift Die Psychotherapie
- Anorexia nervosa im Kindes- und Jugendalter, erschienen im Fachmagazin Pädiatrie (Zugriff nach kostenfreier Registrierung)
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