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show notes
Manchmal begegnet man Menschen, die einen sehen, ohne dass man sich erklären muss. Sie verstehen die ungesagten Worte und spüren die unausgesprochene Traurigkeit. In ihrer Nähe kann man einfach sein, ohne den inneren Monolog zu zensieren.
Und wenn sie gehen, bleibt eine Stille, die die Welt auf eine neue Art entblößt. Da ist diese Leere, die nicht durch die wohlmeinenden Worte von anderen gefüllt werden kann. Die Person, die man anrufen würde, um den Schmerz zu teilen, ist diejenige, um die man trauert.
Es ist ein seltsames Gefühl, sie immer wieder zu verlieren. Bei jedem Gedanken, der ins Leere fällt, bei jedem besonderen Datum, das vorbeizieht, bei jedem Lächeln, das ohne sie ungeteilt bleibt. In der Stille hallen ihre Worte nach, ihr Lachen schwingt in der Luft. Und man hält fest an diesen Echos, auch wenn sie die Stille nur lauter machen.
Dieser Podcast teilt persönliche Geschichten und Reflexionen, jedoch keine professionelle Beratung. Wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest oder Unterstützung brauchst, kann es hilfreich sein, dich an eine qualifizierte Fachperson zu wenden.