
Open Data – Was verändert digitale Verwaltung? | 04
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Vom Verkehrsaufkommen über die Luftqualität und Steuereinnahmen bis hin zum Notendurchschnitt an den Schulen - die Berliner Verwaltung verfügt über eine riesige Menge von Daten. Wie aber können sie so genutzt werden, dass daraus konkrete Verbesserungen für die Stadt und ihre Bewohner:innen entstehen?
In dieser Episode blicken wir hinter die Kulissen der Berliner Verwaltung und fragen, wie Daten dabei helfen, eine Stadt transparenter und lebenswerter zu machen. Im Mittelpunkt steht der Data Hub Berlin – eine zentrale Plattform, über die Daten aus unterschiedlichen Bereichen der Stadt besser zusammengeführt werden können. Außerdem geht es um die Arbeit der Open Data Informationsstelle (ODIS) und darum, wie öffentliche Daten für Verwaltung, Politik und Gesellschaft zugänglich und nutzbar gemacht werden.
Gemeinsam mit den Expertinnen Martina Kuhaupt (Senatskanzlei Berlin) und Lisa Stubert (Technologiestiftung Berlin) sprechen wir darüber, warum Daten heute eine wichtige Grundlage für gute Entscheidungen sind – zum Beispiel in den Berliner Bezirksämtern. Und wir zeigen, was daraus ganz konkret entstehen kann: von der Berliner Erfrischungskarte über Gieß den Kiez bis hin zu barrierefreien Organigrammen.
Zu Gast:
Martina Kuhaupt — Stellvertretende Leiterin Smart City und Datenmanagement bei der Senatskanzlei Berlin, Projektleitung ODIS
Lisa Stubert — Bereichsleitung Public Data bei der Technologiestiftung Berlin
Quellen und weiter Informationen:
Data Hub Berlin: https://data-hub.berlin
https://gemeinsamdigital.berlin.de/de/massnahmen-der-strategie/datahubberlin/
ODIS: https://odis-berlin.de
Weiterführende Informationen:
Open Data-Strategie Berlin:
https://www.berlin.de/moderne-verwaltung/e-government/opendatastrategie_2023.pdf





