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Axel Brüggemann im Gespräch mit dem Intendanten der Oper Köln
Nach einer 15-jährigen Sanierungsodyssee und Kosten von rund 1,5 Milliarden Euro bereitet sich die Kölner Oper auf ihre Rückkehr zum Offenbachplatz vor: Die Sanierungen sind abgeschlossen, die neue Saison findet im frisch renovierten Haus statt. Doch hinter dem Glanz der neuen Spielstätten verbirgt sich ein existenzieller Konflikt: Intendant Hein Mulders erklärt im Podcast von Backstage Classical , warum sich eine Stadtgesellschaft Kultur leisten sollte – und warum massive Einsparungen im Laufenden Betrieb gefährlich wären. Dieser Podcast wird unterstütz von: www.future-demand.com/backstage
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