3 Schritte gegen das Ziehen an der Leine | Trainings-Fix Leinenführigkeit
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Passend zur Hauptfolge nimmt sich Florian im heutigen „Trainings-Fix“ die konkrete Praxis vor: Wie schaffst du es, dass dein Hund die Leine nicht mehr als Abschleppseil benutzt, sondern endlich eine echte Verbindung zu dir aufbaut?
Florian stellt klar: Hunde, die dauerhaft an der Leine ziehen, tun das vor allem deshalb, weil sie damit Erfolg haben. Wenn der Hund durch Zug zum nächsten Baum, zum Hundebegegnungspartner oder zum Brötchen auf dem Gehweg gelangt, wird das Ziehen vom Alltag belohnt.
Im Praxis-Fix erklärt Florian die wichtigsten Bausteine für ein erfolgreiches Training. Bringe deinem Hund nicht bei, erst nach einem Geräusch oder einem Signal zu dir zu gucken, sondern belohne ausschließlich den Blickkontakt, den dein Hund dir ganz von alleine anbietet. Gehe am Anfang ganz bewusst langsam und laufe Zickzack oder plötzliche Kurven. Nur so bekommt dein Hund die Chance, spüren und verstehen zu lernen, wie sich das Laufen an einer lockeren Leine überhaupt anfühlt. Achte außerdem konsequent darauf, dass dein Hund niemals an ein positives Ziel gelangt, solange Zug auf der Leine ist.
Ein echter Game-Changer ist auch der Futterpunkt-Trick: Belohne deinen Hund immer aus der Hand der Seite, auf der er läuft (läuft er links, füttere aus der linken Hand). Wer quer über den Körper füttert, zieht sich den Hund nämlich automatisch vor die eigenen Füße!
Höre rein, setze diese Stellschrauben direkt auf eurer nächsten Runde um und verrate uns in den Kommentaren: Zu wie viel Prozent klappt die Leinenführigkeit bei euch schon?
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